Claudia Horn - Coaching für Raumhalterinnen
 

Mein Raum - Das WOHNZIMMER NEUBRANDENBURG


2024 war das heutige WOHNZIMMER NEUBRANDENBURG noch ein ziemlich trister Ort ohne Herz, ohne Seele und ohne das, was du heute spürst, wenn du durch die Tür kommst.


Im März sind Sophie und ich aufeinandergeknallt. Zwei Frauen, zwei ziemlich große Visionen und dieser Raum vor uns.
Wir hatten keinen fertigen Plan dafür, was daraus einmal werden würde. Aber wir wussten ziemlich genau, wie es sich anfühlen sollte.
Also haben wir angefangen.

Heute ist das Wohnzimmer ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, auftanken, sich entwickeln, kreativ sind, sich bewegen, miteinander arbeiten und Gemeinschaft erleben.
Ein Ort, der lebt.
Und ein Ort, der sich trägt.

Darauf bin ich stolz. Denn ich weiß, was zwischen „Ich habe da diese Idee …“ und „Das funktioniert wirklich“ liegt.

Ich kenne die Euphorie, wenn du das erste Mal deinen eigenen Schlüssel in der Hand hältst. Wenn du plötzlich siehst, was vorher nur in deinem Kopf existiert hat und ich kenne die andere Seite genauso gut.

Miete. Fixkosten. Preise. Auslastung. Angebote, die funktionieren und solche, die es nicht tun. Kooperationen. Verantwortung. Sichtbarkeit. Menschen reinholen. Verantwortung wieder abgeben. Community aufbauen. Entscheidungen treffen. Zweifeln. Neu rechnen. Dinge loslassen. Wieder anfangen.

Und immer wieder diese eine Frage:
Wie kann dieser Raum andere tragen, ohne dass ich mich selbst dafür aufbrauche?

Genau daran habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder gearbeitet.


Aus dem Wohnzimmer ist heute weit mehr geworden als ein Raum, in dem ich meine eigenen Angebote gebe. 


Mit dem Wohnzimmer Kollektiv halte ich ein Netzwerk, bringe Menschen und ihre unterschiedlichen Angebote zusammen, schaffe Verbindungen und entwickle immer wieder neue Wege, wie dieser Ort genutzt werden und wachsen kann.


Nicht alles davon hat funktioniert.
Aber ziemlich viel.


Genau deshalb weiß ich heute, wie viel Mut es braucht, einen solchen Ort überhaupt zu erschaffen – und wie viel Klarheit, Kreativität und manchmal auch verdammt unbequeme Entscheidungen es braucht, damit er irgendwann auch die Frau trägt, die ihn geschaffen hat.


Wenn du also vor deinem eigenen Raum stehst und diese Mischung kennst aus
„Fuck, ich liebe, was ich hier geschaffen habe.“
und
„Wie kriege ich das so hin, dass es auch für mich funktioniert?“


… dann musst du mir nicht erst erklären, wovon du sprichst.
Ich kenne diesen Weg.





Unser Netzwerk für Alltagsinseln:

Bewegung, Entspannung, Kreativität, Begegnung, Austausch und Zeit für dich.
Mit deiner 5er- oder 10er-Karte suchst du dir einfach aus, was gerade zu dir und deinem Alltag passt.

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